Kooperationspartner aus Wirtschaft gesucht

Projektname: Automatische Gefahrenerkennung in Produktionsumgebungen

Projekt-Nr.: 21-001_I
Bereich
Arbeitssicherheit in produzierenden Unternehmen
Idee
Unter dem Einsatz von Mixed Reality (MR) werden den Sicherheitsverantwortlichen Gefährdungen in der Produktionshalle, im Arbeitsraum der Werker und die, von der Produktionsanlage ausgehenden Gefährdungen automatisch angezeigt.
Vision
Der Sicherheitsverantwortliche führt seinen Produktionsrundgang mit Hilfe eines MR-fähigen Geräts (z.B. Brille, Tablet, Smartphone) durch. In der entstehenden MR-Umgebung werden ihm alle Gefährdungen, die zu einem Schaden der Mitarbeitenden führen können, angezeigt.
Nutzen
  • Anteil des notwendigen Erfahrungswissen und Know-hows für die Gefahrenerkennung und Sicherheit reduzieren
  • Loslösen der Güte und Qualität der Gefahrenerkennung und Risikobeurteilung von der durchführenden Person
  • Unternehmen befähigen:
  1. ohne Erfahrungswissen selbständig Gefährdungsidentifikationen durchführen zu können
  2. ohne externe Hilfe Gefahren in der Arbeitsumgebung zu erkennen
  • Experten der Sicherheit und Risikobeurteilung durch einfachere Prozesse unterstützten.
Projektziel
Entwicklung und prototypische Implementierung eines automatischen Gefahrenerkennungssystems
auf Basis von Mixed Reality anhand von Anwendungsszenarien aus Unternehmen.
Förderung
Für das Projekt soll eine Förderung über die BMBF-Ausschreibung „Innovative Arbeitswelten im Mittelstand“ beantragt werden. Einreichungsfrist für die Projektskizze ist der 01.09.2021. Die Projektlaufzeit beträgt 24 Monate. Für beteiligte KMU sind bis zu 50 % Förderquote möglich.
Gesucht werden zwei KMU-Unternehmen aus dem produzierenden Gewerbe, als Pilotanwender und Mitantragsteller.
Kontakt über Dr. Tobias Adamczyk, Tel. 07121 201 - 253
Stand: 13.04.2021